Elin Kolev

Elin Kolev wird am 17.Dezember 1996 in Deutschland geboren. Er beginnt seine musikalische Ausbildung auf der Geige im Alter von fünf Jahren am Robert Schumann Konservatorium Zwickau. 2006 wird er trotz seines jugendlichen Alters als Jungstudent an der Leipziger Hochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in die Klasse von Prof. Carolin Widmann aufgenommen.

Seit 2010 studiert er an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Josef Rissin.

Sein Konzertdebüt gibt er als Achtjähriger mit dem Orchester Vogtland Philharmonie vor 5000 begeisterten Zuschauern. Es folgen Konzerte in ganz Europa und in den Vereinigten Staaten, als Zwölfjähriger debütiert er in der New Yorker Carnegie Hall. Zur Förderung erhielt er sein erstes eigenes Meisterinstrument von der NewStrad–Familie.

Elin ist nicht nur ein begnadeter Violinist, sondern auch ein talentierter Schauspieler. So spielt er in dem von Artur und Alice Brauner produzierten Kinofilm Wunderkinder unter der Regie von Marcus O. Rosenmüller die Rolle des jungen jüdischen Wundergeigers Abrascha. 2011 steht er erneut vor der Kamera, diesmal in der Rolle des Virtuosen Bronislaw Huberman im Dokumentarfilm Orchestra of Exiles des Regisseurs Josh Aronson.

Elin wurde mit Preisen als „Bestes junges Talent“, mit dem Sarasate Preis und dem 1. Preis beim Ysaÿe Wettbewerb (alles 2008), mit dem „Europäischen Hoffnungspreis 2010 und mit dem „Image Award“ (2011) der Stadt Zwickau ausgezeichnet. 2012 wird Elin der Musikförderpreis des Kulturfonds Baden e.V. verliehen.

In dieser Saison wird Elin u.a. sein Debüt mit dem MDR Sinfonieorchester unter Jun Märkl, mit der Jenaer Philharmonie und bei den Sommets Musicaux de Gstaad geben.

Seine erste CD im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Label SONY Classical wurde „CD der Woche“ bei Klassik-Radio.

Seit 2009 wird Elin von der Albert-Eckstein-Stiftung gefördert, die ihm eine Violine von Lorenzo Carcassi (Florenz) aus dem Jahr 1749 zur Verfügung stellt.

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